Ich bin gar nicht richtig bei mir

Kennen Sie das? In Ihrer Familie, im Freundeskreis, unter Kolleg*innen gibt es einen Menschen, der Sie beschäftigt, über das Maß hinaus beansprucht, weil es anstrengend ist und es einfach nicht flutscht?
Darüber hinaus geraten Sie mit weiteren Beteiligten dazu in Streit und Auseinandersetzung? Einen gemeinsamen Umgang oder gar Ziele zu vereinbaren werden unmöglich und Sie versuchen sich damit einzurichten. Mehr und mehr merken Sie aber, dass diese Schieflage sich auf Sie selbst und vielleicht sogar auf Ihren Körper überträgt. Sie sind müde, lustlos, abgespannt und schließlich wissen Sie gar nicht mehr, was noch zu tun ist. Und vor allen Dingen, haben Sie den Bezug dazu verloren, was Sie eigentlich brauchen. Der Zugang zu Ihren Bedürfnissen ist einfach verschlossen, denn Sie wissen nicht mehr wem Sie wie und was Recht machen wollen.
Hier gibt es ein wunderschönes Aufstellungsformat, dass die drei wichtigsten Pole, die uns ausmachen wieder in Kontakt miteinander bringt, die Sichrheit, die Autonomie und die Beziehungen. Dann wird es plötzlich wieder ganz klar was Sie brauchen und was der nächste Schritt sein kann.
Ups! So einfach?! Ja, während einer Aufstellung leite ich Sie mit Hilfe einer Art Minitrance zu Ihren drei wichtigsten Polen, die über die wiederaufgenommene Verbindung den Zugang zu Ihren Kernbedürfnissen frei machen. Es wird plötzlich klar und fast leicht weiterzugehen. Aus einem vorherigen „wenn er nur …“, „hätte sie bloß …“ wird ein „ich möchte …“, „ich brauche …“, „ich werde…“.
Sie werden staunen, wie auch die anderen Beteiligten plötzlich aufmerken und Sie mit klarem Profil und benannten Bedarfen wahrnehmen. Gemeinsame Wege werden gangbar. Denn Sie werden zu einem Gegenüber an dem man sich reiben und weiterentwickeln kann.
Zum Ausprobieren, rufen Sie mich gerne an, oder schreiben mir.